Felicithas Arndt (*1992, Offenbach am Main) arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Natur und Material. Ihre organisch anmutenden Keramiken und Porzellanarbeiten thematisieren die Beziehung zwischen Mensch und Natur und sind von asiatischer Ästhetik sowie natürlichen Wachstumsprozessen inspiriert. In ihren skulpturalen Formen verschmelzen künstlerische Geste und natürliche Struktur zu sensiblen, zeitgenössischen Positionen.
Joanna Skurska (*1972, Danzig) verbindet Malerei und skulpturale Form zu poetischen, naturinspirierten Arbeiten. Ihre filigranen Bildwelten und Objekte greifen Motive wie Pflanzen, Wachstum und Transformation auf und bewegen sich zwischen Abstraktion und organischer Anmutung. Mit feinem Gespür für Material und Raum schafft sie Werke von stiller Intensität und großer Sensibilität.
Paul Mathey (*1950, Merzig/Saar) ist bekannt für seine konzentrierten Stillleben, in denen alltägliche Gegenstände in ruhiger, präziser Malweise ins Zentrum rücken. Durch Reduktion und klare Inszenierung erzeugt er eine zeitlose, kontemplative Bildsprache. Seine Werke laden zu einer intensiven Wahrnehmung des scheinbar Gewöhnlichen ein und thematisieren Stille, Präsenz und Vergänglichkeit.