Armin Völckers

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KÜNSTLER Info

Armin Völckers

Armin Völckers hat sich ganz der Malerei verschrieben. Seine menschlichen Figuren erscheinen stets integriert in kuriose Bildräume und brüchigen Idyllen.

Völckers illustrative Gemälde zeichnen sich durch eine rätselhafte Bildsprache aus. Mit seiner narrativen Phantastik löst er die Raumgrenzen auf. Obwohl er eine ausgeprägte und typische malerische Handschrift besitzt, lässt er oft Elemente klassischer Malstile einfließen. Dies korreliert mit Bildgegenständen, die gleichermaßen dem Alltag, dem Traum und der Popkultur entnommen sind. In seinen Bildern sind Realität und Traumwelt nahtlos miteinander verbunden. Der Mensch taucht darin immer auf, oft in sich auflösender Bewegung dargestellt, manchmal nur durch Spuren oder Farbflecken, die er in seinen Szenerien hinterlässt.

Beim Gemälde „Rousseau“ verweist lediglich die Staffelei mit Leinwand in menschenleerer Landschaft auf den Mensch – in diesem Fall den abwesenden Künstler – der zusätzlich durch einen zentralen, roten Punkt angedeutet ist. Armin Völckers wurde 1963 geboren, wuchs in Rio de Janeiro auf und studierte an der Berliner Universität der Künste bei Dietmar Lemcke, Jens Jensen und Henning Kürschner.

BIOGRAFIE

Seit 1988
regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen in zahlreichen Ausstellungen privater Galerien und Künstlervereinen, sowie international in privaten Sammlungen (Welt Bank [Washington, D.C.], Sammlung Sir Paul McCartney, Sammlung Patricia Highsmith [Estate])

1983 bis 1988
Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin bei Dietmar Lemcke, Jens Jensen und Henning Kürschner

1981
Abitur in Hamburg

1964 und 1970
Kindheit in Rio de Janeiro, Brasilien

1963
in Berlin geboren

AUSSTELLUNGEN

EINZELAUSSTELLUNGEN

2020er

2022
The Naked Room (Kiyv, Ukraine)
Galerie Lake (w. Philip Grözinger)

2021
Galerie Lake (w. Leif Trenkler, Moritz Götze ao)
Galerie Barbara von Stechow (Frankfurt a. M.)
BLINK ART GROUP (@artsy)
Odetta Gallery, NYC (SHIM@artsy)
Janinebeangallery, Berlin

2020
BLINK ART GROUP (@artsy)
Odetta Gallery, NYC (SHIM@artsy)
Janinebeangallery, Berlin

2010er

2019
Galerie Lake, Oldenburg (solo)
Janinebeangallery, Berlin (solo)
Sotheby’s/Challery, Vienna

2018
Galerie Lake, Oldenburg (solo)
Janinebeangallery, Berlin (solo)
Sotheby’s/Challery, Vienna

2017
Galerie Lake, Oldenburg (solo)
Janinebeangallery, Berlin (solo)
Sotheby’s/Challery, Vienna

2016
Galerie Schimming (w. Niclas Castello a.o.),
Hamburg
Galerie Lake (w. Leif Trenkler a.o.), Oldenburg
Galerie No. 3, Berlin (solo)

2015
culture matters, Hannover (solo)
„Funerary“ (w. Claudia Hart, Chicago)
Friedhofsmuseum, Berlin
Galerie Lake (w. Gretchen Scherer, NYC),
Oldenburg

2014
Galerie Anne Moerchen, Hamburg (solo)
2013 Galerie Anne Moerchen, Hamburg
L’Accrochage, Hamburg

2012
Karokabinett, Giovanni Castell, Hamburg (solo)
Sotheby’s, Hamburg
„Beauty In The Dark“, Hamburg

2000er

2004
„Find Your Love“, Berlin (w. Marc Schmitz),
Damensalon, Berlin (solo)

2002
St. Emmaus Church, Kassel (solo)
Galerie am Savignyplatz, Berlin (solo)

1990er

1998
Galerie Claudia Brandt, Munich (solo)
Phase 4, Munich (solo)

1997
Fine Art Rafael Vostell, Köpenicker
Kunstsommer, Installation „The Crying
Room“

1996
Galerie am Savignyplatz, Berlin (solo)
„Berlin-Rijeka“, Mali Salonu, Rijeka, Croatia
Kunstverein Schering, Berlin (solo)

1995
„Standpunkte“ Fine Art Rafael Vostell, Berlin
Galerie M, Hamburg (solo)

1994
Galerie am Savignyplatz, Berlin (solo)

1993
Galerie im Boudoir, Berlin (as „Susi Pop“)
„Potsdamer Platz“ Kunsthalle Berlin

1992
Galerie Vorsetzen, Installation „Behind our
Door“, Hamburg

1991
Abriss-Galerie,“Vision Thing“, collaboration with
the band „The Sisters Of Mercy” and EastWest
Records, Hamburg (solo)

SAMMLUNGEN & KATALOGE

The World Bank, Washington (DC)
Hypovereinsbank (UniCredit)
Schering AG, Berlin

Sir Paul McCartney
Patricia Highsmith (Estate)
Public Municipal Collection, Moscow, Russland

Ausgesuchte Kataloge

2018
Janinebeangallery, „Paintings“

2017
Janinebeangallery, „Silent Green“

1995
Fine Art Rafael Vostell, „Standpunkte“

1994
Galerie am Savignyplatz, „Hin und her“